Mit Herz und Kompetenz -
unsere Klinik für Orthopädie
und Unfallchirurgie

Chefarzt Dr. med. Uwe Klapper hat die Leitung für die Be­handlung von Patienten mit Ver­schleiß­er­krankungen und Ver­letzungen an Knochen, Gelenken, Bändern und Sehnen zum April 2017 übernommen. Ein Schwer­punkt der Klinik ist die Fuß- und Sprung­gelenk­chirurgie. Weitere Fach­gebiete sind der Ersatz von Hüft- und Knie­gelenken, die Unfall­chirurgie und die Wirbel­säulen­chirurgie. Die Termin­vergabe für ortho­pädische Be­handlungen er­folgt unter der Ruf­nummer +49 2305 294-2401.

Für jedes Problem eine individuelle Lösung

Wir stehen für eine umfassende Diagnostik und Beratung mit dem Ziel, angemessene Maßnahmen zu empfehlen, die Schmerzfreiheit, Mobilität und Lebensqualität erhalten beziehungsweise wieder herstellen. Dabei können wir auf das gesamte Spektrum konservativer und operativer Therapien zurückgreifen. Chirurgische Lösungen kommen nur dann zum Einsatz, wenn diese auch tatsächlich angeraten sind. Die Kompetenz und medizinische Qualität unserer Klinik dokumentieren wir mit regelmäßigen Zertifizierungen durch die Fachgesellschaften. Die optimale Betreuung und Versorgung unserer Patientinnen und Patienten wird durch festgelegte klinische Behandlungspfade gewährleistet.

Zur Person Dr. med. Uwe Klapper

Chefarzt Dr. med. Uwe Klapper

Chefarzt
Dr. med. Uwe Klapper
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
+49 2305 294-2401

Dr. Klapper hat das Focus-Siegel 2017 als Top-Mediziner erhalten
Dr. Klapper hat das Focus-Siegel 2017 als Top-Mediziner erhalten

Dr. med. Uwe Klapper

Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Facharzt für Orthopädie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Spezielle Orthopädische Chirurgie
Physikalische Therapie

 

Dr. Klapper ist Mitglied folgender Fachgesellschaften:

Deutsche Assoziation Fuß und Sprunggelenk (DAF)
Gesellschaft für Fußchirurgie (GFFC)
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU)
Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE)
Deutsche Wirbelsäulengesellschaft (DWG)
Verband leitender Orthopäden und Unfallchirurgen (VLOU)
Verband leitender Krankenhausärzte (VLK)

Unsere Ärzte

Chefarzt

Dr. med. Uwe Klapper
Dr. med. Uwe Klapper

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Leitende Oberärztin

Dr. med. Kerstin Wittor
Dr. med. Kerstin Wittor

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Oberarzt

Noureddine Fahim
Noureddine Fahim

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Oberärztin

Dr. med. Kerstin Hengstmann
Dr. med. Kerstin Hengstmann

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Rund um gut versorgt


Das Ärzte­team der ortho­pädischen Klinik ist jeder­zeit vor Ort an­sprech­bar. Die gesamte erfor­derliche bild­gebende Diag­nostik ein­schließ­lich hoch­auf­lösender CT- und MRT-Unter­suchungen steht zur Ver­fügung. Neu ein­gerichtete Operations­säle mit den neusten medi­zinischen Standards bieten die besten Voraus­setzungen für das Spektrum der ortho­pädischen und unfall­chirurgischen Operationen. An­ge­schlos­sen ist eine rund um die Uhr besetzte Intensiv­station.


Durch die gut etablierte Zusammen­arbeit der ver­schie­denen am Kranken­haus tätigen Fach­bereiche, können auch Patienten mit Begleit­er­krankungen ohne Probleme ortho­pädisch be­handelt werden. Für eine inten­sive physio­thera­peutische Nach­be­hand­lung sorgt das Team im Gesund­heits­zentrum. Eine früh­zeitige Ein­bindung des Sozial­dienstes gewähr­leistet bei Bedarf die zeit­nahe Orga­nisation von An­schluss­heil­be­hand­lungen, Kurz­zeit­pflege oder Heim­unter­bringung.

Zentrum für Fuß- und Sprung­gelenk­chirurgie

Mehr als 25 Knochen, über 30 Gelenke sowie Dutzende von Bändern und Muskeln machen unsere Füße zu filigranen Meister­werken funktio­neller Effizienz, die uns trotz der Belastung durch das Körper­gewicht im Zusammen­spiel mit dem Sprung­gelenk jederzeit und in allen Situationen Stand­festigkeit und Fort­bewegung garan­tieren. Wie sehr wir in unserem All­tag darauf ange­wiesen sind, bemerken wir in der Regel erst, wenn wir Ein­schränkungen durch Er­krankungen, Defor­mationen oder Verletzungen hin­nehmen müssen. Funktionalität und Form von Fuß und Sprung­gelenk wieder herzustellen, erfordert besondere Kennt­nisse und Er­fahrungen, die den Ortho­päden in die Lage versetzen, das komplexe Wechsel­spiel der viel­fältigen Kompo­nenten zu rekon­struieren. Dabei gilt es zugleich mit Augen­maß eine Lösung zu finden, die den Wünschen und Bedürf­nissen des Patienten gerecht wird.

Behandlungen von Fuß und Sprunggelenk

Ballenzehe (Hallux valgus)

Weil sich die Groß­zehe nach innen dreht, verändert sich die ganze Belastungs­situation des Fußes. Dies führt zu Schmerzen und Beschwerden, die durch das Tragen von Einlagen oder Schienen vorüber­gehend gelindert werden können. Auf Dauer hilft aber nur eine operative Korrektur der Fehl­stellung.

Hammer- oder Krallenzehen

Fehl­stellung im Bereich von zweiter bis vierter Zehe. Ein Krallen­zeh liegt vor, wenn ein Zeh im Grund­gelenk über­streckt und im Mittel- und End­gelenk gebeugt ist. Beim Hammer­zeh ist nur das End­gelenk extrem gebeugt. Wenn konser­vative Maß­nahmen nicht mehr helfen, kann die Fehl­stellung operativ korrigiert werden.

Plattfuß und Hohlfuß

Ein Platt­fuß oder ein Hohl­fuß muss nur behandelt werden, wenn die Fehl­stellung Beschwerden und Schmerzen verursacht. Die Behandlung dabei hängt vom Aus­maß der Ver­formung und den auftretenden Beschwerden ab. Leichte Fälle können durch Schuh­einlagen und Training der Fuß­muskulatur gut behandelt werden. Ein operativer Ein­griff ist nur bei schweren Fällen nötig.

Fußfehlstellungen bei neurologischen Erkrankungen

Neuro­motorische Störungen sind weiter verbreitet als allgemein angenommen. Sie treten meist bereits im Kindes­alter auf und führen spätestens im Erwachsenen­alter zu einer schmerz­haften Ein­schränkung der Mobilität. Die Therapie hängt vom Verlauf ab und reicht von konservativen bis hin zu operativen Maß­nahmen.

Arthrose der Großzehe (Hallux rigidus)

Typisch für den Gelenk­verschleiß (Arthrose) der Groß­zehe sind Schmerzen bei Belastung, Entzündungs­zeichen sowie verminderte Beweg­lichkeit. Im frühen Stadium ist oft eine konser­vative Behandlung möglich. Bei starker Schädigung des Gelenk­knorpels nehmen die Beschwerden jedoch zu und eine Operation wird un­vermeidlich. Das Therapie­spektrum reicht von der Ver­steifung über die Um­stellung der Knochen (Umstellungs­osteotomie) bis zum Gelenk­ersatz.

Mittelfußschmerzen (Metatarsalgie)

Unter diesem Fach­begriff werden alle Erkrankungen zusammen­gefasst, die zu – oft belastungs­unabhängigen – Beschwerden im Mittel­fuß­bereich führen. Hier gilt es die Ursachen genau zu diag­nostizieren, um geeignete Behand­lungen vorschlagen zu können.

Arthrosen der Mittel- oder Rückfußgelenke

Arthrosen sind Verschleiß­erkrankungen, die zu Ein­schränkungen der Beweg­lichkeit führen. Ziel der Be­handlung ist es, die Belastungs­fähigkeit des Fußes wieder­her­zustellen.

Fersensporn

Der typische und namen­gebende Kalk­sporn und die damit einher­gehenden Schmerzen sind nur Symptom einer von vielen möglichen entzünd­lichen Grund­erkrankungen am Fuß. Voraus­setzung für die Behandlung ist eine genaue Diagnose. Die rechtzeitge Therapie ist wichtig, um einen lang­wierigen Verlauf zu vermeiden.

Brüche der Fußknochen und des Sprunggelenks

Der unfall­bedingte Bruch des Sprung­gelenks ist die häufigste Knochen­verletzung der unteren Extre­mitäten. Die Versorgung entspricht im Grunde der Situation bei Knochen­brüchen in anderen Körper­regionen, sie erfordert aber aufgrund der komplizierten Fuß- und Gelenk­struktur einen erfahrenen Operateur.

Sprunggelenkersatz

Nach Aus­reizung der konser­vativen Therapie­möglich­keiten bietet der Gelenk­ersatz vor allem bei Sprung­gelenks­arthrose eine Alter­native zur Ver­steifung. Moderne Prothesen werden nicht zementiert, sondern mit geringer Knochen­abtragung so eingebaut, dass sie ein­wachsen. Der Knochen­verlust wird minimiert und sie lockern sich viel seltener, weil sie stabil mit dem Knochen­gewebe ver­bunden sind.

Arthrose im Sprunggelenk

Typische Beschwerden sind Schmerzen beim Gehen oder in Ruhe, eine zu­nehmende Ein­schränkung der Beweglich­keit und Entzündung­szeichen. Die Behandlung hängt vom Stadium der Arthrose und dem Ausmaß der Beschwerden ab. Für jedes Stadium gibt es eine Alter­native. Versteifung ist nur eine Möglichkeit. Andere sind ortho­pädische Schuhe, Gelenk­sanierung oder der Einsatz eines künstlichen Gelenks.

Bänderriss am Sprunggelenk

Bänder­risse am Sprung­gelenk sind meist Folge von Um­knicken oder Ver­drehung des Fußes. Der Fuß schmerzt und schwillt an. Als Akut­maß­nahmen eignen sich Kühlen oder Hoch­lagern. Vor der an­schließenden Behandlung müssen die genauen Um­stände der Verletzung unter­sucht werden. Das an­schließende Therapie­spektrum reicht von konser­vativen Maß­nahmen bis zu operativen Ein­griffen.

Erkrankungen & Verletzungen der Achillessehne

Riss, Ent­zündung oder Ver­kalkung der Achilles­sehne sind in der Regel schmerz­haft und lang­wierig. Die Therapie hängt von einer genauen Ab­klärung des vor­liegenden Krankheits­bildes und der Beschwerde­ursachen ab. Das Behandlungs­spektrum reicht von der konser­vativen Be­handlung bis zur opera­tiven Ver­sorgung.

Gelenkersatz an Hüfte und Knie

Verschleiß­erkrankungen an Hüfte und Knie sowie hüftgelenks­nahe Ober­schenkel­knochen­brüche gehören zu den häufigsten operativ behandelten Er­krankungen in der Ortho­pädie und Unfall­chirurgie. Der Gelenk­ersatz wird regel­mäßig durch­geführt. Es werden sowohl primäre als auch Wechsel­operationen ange­boten. In unserer Fach­klinik kommen moderne Materialien zum Einsatz, die verschleiß­ärmer sind und lange Halt­barkeit er­warten lassen. Neu­ent­wicklungen bei den Materialien minimieren allergische Reaktionen des Körpers.

Die operativen Eingriffe können heute in der Regel minimal-invasiv mit vergleichs­weise kleinen Schnitten erfolgen, so dass sie Muskulatur und Sehnen­apparat möglichst wenig be­einträchtigen. Die natürlichen Halte­funktionen von Muskeln und Sehnen bleiben weit­gehend er­halten. Zu­nehmend kommen Systeme zum Ein­satz, die zement­frei einge­setzt werden und trotz­dem schnell belast­bar sind. Eine schnelle Mobili­sation und die Wieder­her­stellung der Alltags­kompetenz sind vor­dring­liche Ziele. Im Regel­fall dürfen die Patienten ihre Beine sofort voll belasten.

Hüftgelenkprothese

Der Einsatz moderner minimal-invasiver Operationstechniken erlaubt es in der Regel, Muskeln, Sehnen und Bindegewebe, die das Gelenk umgeben, zu schonen und den Blutverlust gering zu halten. Material und Einbauverfahren werden so gewählt, dass eine frühe Mobilisierung erfolgen kann. Bei normalem Verlauf können Sie bereits kurz nach der Operation an Gehstützen laufen.

Die Auswahl der Prothese richtet sich nach den individuellen Umständen. Wenn die Tragfähigkeit des Knochens es erlaubt, setzen wir Prothesenkomponenten aus Titan ein, die zementfrei verankert werden können. Für die Gelenkkugel wird ein Keramik oder Metallkopf verwendet. Der Pfannenersatz besteht aus Polyethylen oder Keramik.

Kniegelenkprothese

Der Ersatz des Kniegelenks durch eine Endoprothese gehört zu den routinemäßig in unserer Klinik durchgeführten Behandlungen. Die Therapie ist darauf ausgelegt, Sie schnell von Ihren Beschwerden zu entlasten und Sie für Ihren normalen Alltag wieder fit zu machen.

Im Rahmen des Eingriffs werden die entzündlich veränderte Gelenkschleimhaut sowie narbige Veränderungen im Knie entfernt. Für den Einbau der Prothese wird ein Teil des Skelettmuskels am Kniegelenk eingeschnitten. Nach dem Einbau wird die Gelenkkapsel mit kräftigen Nähten wieder verschlossen.

Unfallchirurgie

In der Unfall­chirurgie werden akute Fälle wie Knochen­brüche, Gelenk­verletzung und Band­verletzungen oder -abrisse aller Art über kleine Zugänge mit modernen gewebe­schonenden Wieder­herstellungs­methoden versorgt. Dabei handelt es sich um Sport­verletzungen, Haus- oder Wege­unfälle und in zu­nehmendem Maße Sturz­verletzungen älterer Menschen, die sich dabei aufgrund einer Knochen­erweichung typischer­weise Brüche im Bereich der Ober­arme, der Hüfte oder der Sprung­gelenke zu­ziehen. Für die Ver­sorgung älterer Menschen ist mehr erforder­lich als nur die Stabilisierung der Knochen. Die Ärzte werden durch ein physio­thera­peutisches Team unter­stützt, das über alle not­wendigen Möglich­keiten verfügt, um die Beweglich­keit zu fördern. Die oft gravierenden Probleme, die früher mit Bett­lägerigkeit einher­gingen, gehören damit der Vergangen­heit an. Die schnelle Mobili­sierung ist der beste Weg für die Regeneration der betroffenen Menschen und den Erhalt ihrer Selbst­ständigkeit.

Wirbel­säulen­chirurgie

Erkrankungen an der Wirbel­säule sind weit verbreitet und benötigen eine spezielle Behandlungs­strategie. Neben der konservativen Therapie mit z. B. gezielten Injektionen, Infusions­therapie und physio-thera­peutischer Begleitung bieten wir das gesamte Spektrum der rekon­struktiven Chirurgie im Hals-, Brust- und Lenden­wirbel­bereich mit offenen und mini-invasiven Verfahren an. Dazu gehören unter anderen minimal-invasive Bandscheiben­operationen, Stabilisierungen von Instabilitäten wie zum Beispiel Wirbel­gleiten, Aufrichtung, Zement­auffüllung (Kyphoplastie) und Ersatz von Wirbel­körpern sowie die Behandlung von Spinal­kanal-Ein­engungen.

So erreichen sie uns

Ihr direkter Weg zur Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Glückaufstraße 10
44575 Castrop-Rauxel

 

Sekretariat

Sandra Walters
Tel.: +49 2305 294-2401

E-Mail: ou.rochus@lukas-gesellschaft.de

Das Team der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie